Aktuell muss ein Arbeitnehmer, um Zugang zur privaten Krankenversicherung erhalten zu können, drei Jahre in Folge ein jährliches Einkommen von mindestens 49.950 € vorweisen können. Diese 3-Jahres-Frist soll nun ab 2011 aufgehoben werden, die Beitragsbemessungsgrenze muss nur noch einmalig überschritten werden. Gleichzeitig jedoch wird diese Grenze wieder einmal angehoben, auf über 50.000€ - die genaue Zahl ist noch nicht bekannt.
Somit wird einem Arbeitnehmer, der generell in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist, der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) erleichtert. Und gerade besserverdienende, junge und gesunde Arbeitnehmer können von einem Wechsel profitieren, sollten das Angebot der privaten Krankenkassen auf jeden Fall in Betracht ziehen. Denn während die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung sich prozentual am Einkommen orientieren, richten sie sich bei der PKV ausschließlich an Faktoren wie Alter, Gesundheit und Geschlecht. So kann es sich schnell ergeben, dass die Beiträge zur Privaten Krankenversicherung gerade einmal die Hälfte für die der Gesetzlichen Krankenversicherung betragen – und dies bei vergleichbaren oder besseren Leistungen. Denn im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen haben die Privaten mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung ihrer Beiträge und Leistungen.
Der Vergleich für die PKV zeigt dabei auf, mit welchem privaten Versicherer man am meisten Geld sparen kann – ohne auf einen umfassenden Versicherungsschutz verzichten zu müssen. Ob PKV-Basistarif oder erweiterte Leistungen, der Wechsel in die Private Krankenversicherung lohnt sich oftmals. Wobei dies natürlich sehr auf die persönlichen Lebensumstände, die Gesundheit und die Vorerkrankungen des Versicherten ankommt. Mit unserem Vergleich erhalten Sie erste Angebote, die eine gute Grundlage für die Entscheidung sind, ob eine PKV in Frage kommt – und wenn ja, welche die Günstigste ist.
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